Ein optischer Rauchmelder ist der Klassiker unter den Brandmeldern. So eignen sich optische Rauchmelder für fast alle Räumlichkeiten, bspw. öffentliche Gebäude, Hotels, Veranstaltungs- und Versammlungsstätten, Bürogebäude oder Krankenhäuser. Eine Einschränkung gibt es lediglich für Räume mit möglicher Trübung der Luft durch Staub oder Dampf.
Optischer Rauchmelder: Funktion
Ein optischer Rauchmelder erkennt eine erhöhte Rauchkonzentration in der Luft. Hierzu ist er an der Raumdecke montiert, indem sich im Brandfall als erstes der Rauch sammelt.
Grundsätzlich unterscheidet man:
- Optische Rauchmelder gem. Streulichtverfahren
- Optische Rauchmelder gem. Durchsichtverfahren
(Hinweis: In der Praxis kein Einsatz mehr!)
Ein optischer Rauchmelder auf Basis des Streulichtverfahrens besitzt zwei voneinander getrennte Dioden (Foto- und Leuchtdiode). Falls feinste Rauchpartikel eindringen, reflektieren sie das Streulicht, sodass ein Alarm ausgelöst wird.

Vorgaben für optische Rauchmelder
Es ist sowohl eine regelmäßige Wartung als auch Austausch der Geräte erforderlich, um weiterhin das Schutzziel zu erhalten. So sind insbesondere optische Rauchmelder äußeren Einflüssen (bspw. durch Schmutz) ausgesetzt, die die Funktionsfähigkeit beeinträchtigen können.
Wichtig: Die jährliche Wartung von optischen Rauchmeldern ist Pflicht!
Der Austausch ist je nach Modell nach 5 – 8 Jahren erforderlich.
Wir beraten Sie gerne zum Einsatz von optischen Rauchmeldern. Gerne übernehmen wir auch die Montage und regelmäßige Wartung. Jetzt Angebot anfordern.
